Stille

Sie sehnen sich nach Ruhe im Trubel der Stadt?
Wir laden Sie in den Raum der Stille ein.
Der Gebetsraum ermöglicht eine Auszeit, alleine oder in Gemeinschaft.

Gemeinsam zur Ruhe kommen

Jeden Tag findet von 12:00 Uhr bis 12:15 Uhr eine Atempause statt: gemeinsamer Gesang, Gebet und Stille laden dazu ein, zu reflektieren und zur Ruhe zu kommen.
Jeden Mittwoch wird die Atempause von einer anderen Ordensgemeinschaft gestaltet und anschließend zum Mittagessen geladen.

Atempause: Herzliche Einladung an alle, die mitten in der Hektik der Stadt eine Oase der Stille suchen!
15 Minuten in der Mitte des Tages: Durchatmen, zu sich kommen in Stille, beten, auftanken.
jeden Montag bis Freitag 12:00–12:15 Uhr

Mittwoch ist Ordenstag!
Jeden Mittwoch wird das Mittagsgebet um 12 Uhr von einer anderen Ordensgemeinschaft gestaltet. So bekommen Sie Einblick in die
reiche Tradition der verschiedenen Spiritualitäten, anschließend gibt es einen kleinen Mittagsimbiss zum weiteren Austausch!

Meditation am Mittwoch

Was ist Meditation? Wörtlich bedeutet meditieren nachdenken, nachsinnen, überlegen. Sie öffnet einen Weg in unser Inneres.
Eine Folge davon ist die körperliche Entspannung.In der Meditation erfahrene Menschen sagen uns, dass ca. 20 min. Meditation dem Körper so viel Erholungbringen wie drei Stunden Schlaf. Meditation fördert inneres Wachstum. Durch die Ausrichtungauf unser Inneres werden wir konzentrierter und von daher achtsamer auf das,was rund um uns und in uns passiert.

Meditation ist unabhängig von Alter und Religionszugehörigkeit. Das Quo vadis? möchte diese offene Einladung aussprechen. Darum laden wir ein, zu uns zu kommen und es auszuprobieren.
jeden Mittwoch, 18.30–19.30 Uhr

Lob auf die Pause

Persönliche Entwicklung und Kreativität, Berufung, Gebet und Wiederausrichtung brauchen Zeit.
Das Quo vadis? sieht sich als Ort der Entschleunigung für Menschen, die unter Stress und Anspannung stehen. 
Bei uns sind Sie herzlich willkommen!

Kontakt: Sr. Annemarie Holzer SSM            Veronica Ilse
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Ankündigung

An einem der Tage, die kommen,
wird etwas geschehen, das du nicht kennst,
noch nicht, und auch nicht verstehst, etwas,
von dem du träumst, was du erwartest,
so wie ein Wunder. Es wird etwas sein,
auf das du nicht wartest, nein, das du suchst,
und weißt auch noch nicht zu sagen, wonach, und
du suchst es auch nicht, sondern findest,
und nicht einmal das, es findet ja dich,
dieses Lächeln, von dem du gefunden wirst,
an einem der Tage, die kommen.

Lothar Zenetti