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Vernissage am 16. April 2015, 19.00 Uhr

Um Anmeldung wird gebeten
office@quovadis.or.at

Genesis

Mit dem Fotoprojekt »Genesis«, befaßt sich der Künstler erstmals mit einem religiösen Thema. Mit seinem unverkennbaren minimalistischen und puristischen Stil, vermittelt er dem Betrachter anhand seiner Fotos die Schöpfungsgeschichte auf Basis der im Buch Moses geschilderten Ereignisse.

Bewußt öffnet er dabei Spielräume für persönliche Interpretation und den Diskurs im Sinne dreier unterschiedlicher Betrachtungsweisen;

  • dem naturwissenschaftlichen Ansatz des »Erklären«,
  • des philosophischen Ansatzes des »Verstehen« und dem
  • religiösen Ansatzes des »Staunen und Danken«.

Was aber hat der Mensch aus seiner Welt gemacht? Wie greift er in den Rhythmus der Natur ein und was verändert er damit bewußt bzw. unbewußt? Wie wirkt sich sein Tun aus? Wie bestimmt sein Handel die weitere Zukunft des Planeten? Viele Fragen. Antworten?

 

1.Tag
Die Erde ist heute dicht bevölkert und die Nacht wird immer öfter zum Tag.

2.Tag 
Himmel und Wasser werden wieder eins wenn das Klima sich weiter ändert.

3.Tag 
Die Temperaturen steigen und das Wasser erobert wieder das Land zurück.   Ungeliebtes Gras und Kraut wird chemisch vernichtet, Samen Gentechnisch manipuliert und von Großkonzernen patentiert.

4.Tag 
Sonnenstürme beeinflussen immer öfter die technisierte Erde. Das Weltall wurde vom Menschen erobert. Satelliten und Raumstationen sind die neunen Begleiter der Gestirne.

5.Tag 
Das Wasser wird verschmutzt und ausgebeutet, die Vögel werden auf der Reise in ihren Element gestört.

6.Tag    
Der Mensch manipuliert das Erbe der Evolution und will selbst Schöpfer und Herrscher über alles auf Erden sein.

7.Tag
Der Mensch ruht kaum noch an diesem Tag und wenig ist im noch »heilig«. Wie lange noch?

 

Limitierte Auflage (17 Stk & 3Stk Artist Prints)

Pigmentdruck fine art pro, kaschiert auf Alu Dbond 2mm

59,8 x 44,2 cm

 

Einzelbild: € 250,00

Serie  GENESIS (7 Bilder) € 1.600,00

office@wolfgangsagmeister.com                               www.wolfgangsagmeister.com

ohne Abschied | Genesis

ohne Abschied | Genesis

Nähere Informationen als PDF

ohne_abschied_genesis_flyer.pdf

Wolfgang Sagmeister

Wolfgang Sagmeister

Seit meiner Jugend entwickelte sich mein großes Interesse an der Kunst. Ich besuchte daher zahlreiche in- und ausländische Museen, Ausstellungen, Galerien und Kunstmessen, allen voran die Biennale in Venedig und die Paris Photo. Als Förderer der Albertina liegt mir die Zukunft der Kunst im Allgemeinen, und der Fotografie im Besonderen, am Herzen.

Die Liebe für die Kunst wandelte sich im Laufe der Jahre in eine aktive Auseinandersetzung und manifestiert sich nun im Rahmen meiner Fotografie.

Inspiriert durch Thomas Struth, Minor White, Alfred Stieglitz, Edward Weston, Hirosho Sugimoto u.a. entdecke ich meine Motive meist instinktiv und intuitiv. Daraus entwickelte sich letztendlich mein heutiger Arbeitsstil, meine Bilder nicht nachzubearbeiten, um die Originalität zu behalten. Die puristische und minimalistische Darstellung der Motive einerseits und Vermittlung des Empfundenen durch die Fotografie andererseits, ist mir ein besonderes künstlerisches Anliegen.

Meine Arbeit orientiert sich einerseits am traditionellen japanischen Begriff »Shashin« (Fotografie) der für »Reproduktion« oder »Reflektion« (Sha) der »Wahrheit« (Shin) steht, und andererseits am japanischen Begriff »Kôga«, wobei »kô« Licht, und »ga« zeichnen bedeutet. Alles basiert auf dem japanischen »Wabi-sabi«, der Ästhetik des Unvollendeten, Unvollkommenen und Vergänglichen wieder.

1963 in Wien geboren erlernte ich den Beruf eines Kraftfahrzeugelektrikers. Nach dem Wehrdienst entschied ich mich für eine militärische Karriere beim österreichischen Bundesheer, zuerst als Techniker und ab 1995 als Systemmanger in der Zentralstelle. Nach dem Studium an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien an der ich 2004 meine Sponsion und 2006 meine Promotion hatte, bin ich seit 2005 im Bereich der Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen tätig. Die letzten zehn Jahre befaßte ich mich intensiv mit Art Photography und eröffnete 2013 meine erste Ausstellung.

Second-Hand aus dem Kloster Benefiz-Flohmarkt

Second-Hand aus dem Kloster Benefiz-Flohmarkt

Schöne Stücke aus verschiedenen Klöstern und Gemeinschaften. Beginn mit Musik und einer thematischen Einführung. In Kooperation mit dem Referat für Kulturgüter der Ordensgemeinschaften Österreichs. Der gesamte Erlös geht an SOLWODI

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aufatmen

aufatmen

Das Bibelwerk Linz bietet gemeinsam mit Quo vadis? und zahlreichen weiteren Partner/innen in der Österlichen Vorbereitungszeit bis Ostern pro Woche zwei Impulse zum Innehalten an: einen Wochenimpuls am Montag und einen Sonntagsimpuls, der bereits am Freitag zugesandt wird. Ein Bibelvers aus einer der liturgischen Wochenlesungen wird dazu aufgegriffen und jeweils mit einem meditativen Bild und einem aktualisierenden Text ins Hier und Heute geholt. Die Mail-Aktion ist kostenlos, beginnt mit dem Aschermittwoch und endet automatisch am Ostermontag.

Einführung in die Kontemplation

Einführung in die Kontemplation

Einführung in die kontemplative Gebetsweise, Achtsamkeits- und Körperwahrnehmungen, Zeiten der Stille. Anmeldung bis 01.März 2019. Teilnahme an allen Terminen sinnvoll, Beitrag 5 Euro/Abend. Mit Brigitte Müller

Termine: 19.3, 2.4, 14.5, 28.5, 11.6, 25.6

einf__hrung_in_die_kontemplation_2019.docx

Guided Prayer Week

Guided Prayer Week

Täglich mit einer Bibelstelle beten - individuell & in Begleitung Gemeinsame Termine: Do., 04.04. 19.30-21.00 und 11.04. 16.30-18.00 im ""Quo vadis?"", Zeit und Ort der Begleitgespräche (täglich 30 Min.) werden beim ersten Termin vereinbart. Belgeitung: Sr. Doris Eder sa, P. Markus Inama SJ, Sr. Regina Köhler CJ, Sr. Joanna Jimin Lee MC, Br. Hans Leidenmühler OSFS, PAss. Dagmar Woods (Zentrum für Theologiestudierende) Info & Anmeldung bis 31.3. bei Sr. Joanna Jimin Lee MC, joanna.jimin.lee@quovadis.or.at

Programm März - Juli 2019

Programm März - Juli 2019

Unser monatliches Programm finden Sie auch persönlich bei uns im Quo vadis?

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