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leben.weiter.denken

Nähere Informationen finden Sie in unserem Flyer zur Ausstellung.

ausstellung_-_flyer.pdf

Unter dem Titel „leben.weiter.denken“ präsentiert das »Quo vadis?«, das Informations-und Begegnungszentrum der Ordensgemeinschaften Österreich und des Canisiuswerks, ab 14. September 2015 Fotos der niederösterreichischen Fotografin Manu Nitsch. Im Mittelpunkt stehen Ordensfrauen, ihr Leben und ihr Glaube, und warum beides untrennbar miteinander verbunden ist.

Es sind starke, selbstbewusste Frauen, die Manu Nitsch hier porträtiert. Es sind Frauen, die mitten im Leben und mitten unter den Menschen stehen. Sie sind verschieden alt, haben unterschiedliche Werdegänge und unterschiedliche Berufsausbildungen. Eines allerdings verbindet diese Bilder: Sie alle zeigen Ordensfrauen.

Das ist auf vielen Fotos nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Einige tragen kein Ordenskleid, keinen Schleier und sind nicht als Ordensfrauen erkennbar. Und fast ist man versucht zu sagen, das sei auch nebensächlich. Die Porträts zeigen eindrucksvolle Persönlichkeiten. Eben starke Frauen. Stark in dem, was sie tun, wie sie leben, in dem wie sie sind. Stark im Herzen. Und stark in ihrem Glauben.

 

Glaube: Basis für das Leben als Ordensfrau

Dieser Glaube ist unverzichtbar für ihr Leben, unentbehrlich für ihre Lebensgestaltung. Papst Franziskus spricht im Jahr der Orden davon, dass Ordensleute an die Ränder der Gesellschaft gehen müssen. „Geht dorthin, wohin andere nicht gehen!“ Viele Ordensfrauen (natürlich auch Ordensmänner) tun das. Um nur einige Beispiele zu nennen, sie kümmern sich in der Krankenpflege um Demenzkranke, in der Seelsorge um Sterbende, sie bekämpfen Zwangsprostitution und betreuen Flüchtlinge. Dieses Engagement ist eine Seite ihres Ich.

 

Bunte und erfüllte Lebenskonzepte

Die andere Seite zeigt die Frauen jenseits des Ordenslebens. Es zeigt die Frauen bei ihren Hobbys, bei ihren individuellen Leidenschaften – die doch wieder Hand in Hand mit ihren Glauben gehen. An die Ränder gehen bedeutet hier vielleicht: weiter denken! Die inneren Grenzen ausloten, die letztendlich nur die eine Grenze kennen: der grenzenlose Liebe zu Gott. „Ich will mit dieser Ausstellung einen sehr persönlichen Blick auf Leben und Arbeit von Ordensfrauen zeigen“, sagt Manu Nitsch. „Ich will sie in allen Lebensbereichen zeigen und dokumentieren.“ Die Palette ist breit gefächert und reicht von der Künstlerin bis zur Wirtschaftsfachfrau. Nitsch geht es weniger darum, „Starporträts“ zu erstellen als zu zeigen, wie unterschiedliche, mannigfaltige, bunte, vor allem aber erfüllte Lebenskonzepte sich unter einem Ordensleben wiederfinden. Intension sei es auch, gängige Klischees der hinter Klostermauern eingesperrten Nonne aufzubrechen. „Und natürlich bin ich als Fotografin von Gesichtern, von Ausdruck und Mimik fasziniert“, sagt Nitsch.

Manu Nitsch, 1970 geboren, begann ihren fotografischen Weg in Los Angeles und Wien. Die Mutter zweier Kinder lebt in der Nähe von Wien und arbeitet als freie Art-, Presse- und Werbefotografin und Grafik Designerin. In ihren bisherigen Ausstellungen setzte sie sich vor allem mit dem Thema Weiblichkeit auseinander (2010 „Becoming Mother/s“, 2012 „Elements“, 2014 „Female nature“). Sie zeigt gerne die Vielfältigkeit von Frauen, die „mutig mitten im Leben stehen“.

Führung durch die Ausstellung

Die Geschichten hinter den Gesichtern - Führung durch die Ausstellung »leben.weiter.denken« mit der Fotografin Manu Nitsch 

Dienstag, 22. September 2015, 17.00 – 18.00 Uhr

Portrait – Spiegel der Seele: Fotoworkshop

Wollten Sie schon immer ausdrucksstarke Portraits machen? Die Fotografin Manu Nitsch gibt Ihnen Tipps dazu. Der Workshop legt den Schwerpunkt nicht auf die Technik, sondern auf Intension und Gespür in der Portraitfotografie.

 Der Unkostenbeitrag von 20,- pro Person wird zur Gänze dem Verein SOLWODI (www.solwodi.at) gespendet.

Freitag, 9. Oktober 2015, 13.00 — 17.00 Uhr

Schreibwerkstatt »leben.weiter.denken«

Kreative Schreibübungen, die in die Tiefe gehen.

Mit Renate Welsh.

Anmeldung bis 27. Oktober 2015 unter office@quovadis.or.at

Kursbeitrag: 35,-

Samstag, 7. November 2015, 10.00 — 17.00 Uhr

Programm Anfang-Ostern 2018

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Unser monatliches Programm finden Sie auch persönlich bei uns im Quo vadis?

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Einfuehrung ins Herzensgebet: Reihe

Einfuehrung ins Herzensgebet: Reihe

Einführung in die kontemplative Gebetsweise, Achtsamkeits- und Körperwahnehmungen, Zeiten der Stille. Anmeldung bis 30.1.Teilnahme an allen Terminen sinnvoll, Abende können aber auch einzeln besucht werden

weitere Termine: 20.2., 6. u. 20.3., 3. u. 17.4., 1. u. 15.5.2018

Basisinfo Christentum: Reihe

Basisinfo Christentum: Reihe

Die Frage nach Gott - Wie das Christentum von Gott spricht und wofür der Name Gottes steht. Vortrag und vertiefendes Gespräch. Mit Dr. Peter Zeilinger, Mag. Daniela Köder, Mag. Rudolf Kirchgrabner. In Kooperation mit den Theologischen Kursen. Weitere Termine: 27.2. Die Bibel - Wort Gottes?, 13.3. Jesus - Sohn Gottes? , 27.3. Erlösung durch das Kreuz? Teilnahme kostenlos, Kursunterlagen gegen kleinen Beitrag.  Anmeldung für alle vier Termine  bis 31.1.

Fasten im Alltag: Im Labyrinth des Lebens

Fasten im Alltag: Im Labyrinth des Lebens

Nach Buchinger/Lützner. Das Fasten wird unterstützt durch persönliche Begleitung und 5 Begleittreffen: Entspannung, Stille, Gespräch, Meditation, kreative Angebote, Informationen zum Fasten, zu Ernährung und Lebensstil. Mit Sr. Regina Fu?ik SSM. Die Teilnahme an den Begleittreffen ist fixer Kursbestandteil: 15./17./19./21./23. Februar, jeweils 18.30-20.00 Uhr. Anmeldung bis 1.2. Kursbeitragnach eigener Möglichkeit ab 50,-

INNEWERDUNG

INNEWERDUNG<br />

Skulpturen und Bilder von Johann Lengauer6. Dezember 2017 bis 30. Jänner 2018

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Pilgern im Quo vadis?

Pilgern im Quo vadis?

Die neue Ausgabe von Kirchen im Zentrum hat das Thema Pilgern in der Stadt zum Thema - da ist natürlich auch das Quo vadis? mit dabei!

auszug_aus_kirchen_im_zentrum.pdf

Artikel zur Langen Nacht der Kirchen im Quo vadis?

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Frau Martina Raab hat einen schönen Artikel über das Quo vadis verfasst:

http://www.ordensgemeinschaften.at/3396-neugierig-auf-das-fragezeichen

Neue Homepage Jakobsweg Wien

Neue Homepage Jakobsweg Wien

Die neue Homepage des Jakobsweg Wien ist unter www.jakobsweg-wien.at online.