Wir sagen Danke und auf Wiedersehen!

Das Quo vadis? hat mit 31. Dezember 2023 seine Aufgabe beendet und die Pforten geschlossen.
Wir danken allen Besucher:innen unserer Veranstaltungen sowie den vielen Gästen, die wir im Quo vadis? empfangen durften für die jahrelange Treue.
Quo Vadis
Quo Vadis
 

Hallo

Das Quo Vadis? schließt seine Pforten und sagt VIELEN DANK!

Nach zwölf Jahren wertvoller Arbeit in einem Team von engagierten Ehrenamtlichen, bestehend aus Laien und Ordensleuten, sowie einem hauptamtlichen Team schließt das Quo Vadis?. Wir danken zahlreichen Besucher:innen unserer Veranstaltungen sowie den vielen Menschen, die über die Jahre hin das Quo Vadis? als Begegnungsstätte am Stephansplatz lieb gewonnen hatten!

 

Fest der Berufung

Das Fest der Berufungen zelebriert die vielfältigen Formen christlicher Nachfolge und ist ein besonderer Tag im Kalender. Wir laden Sie herzlich ein, am Festgottesdienst teilzunehmen sowie anschließend zur Agape im Zwettler-Hof zu kommen!

Als Christ im Heiligen Land: „Jerusalem küsst und beißt einen praktisch täglich“

Ein Gesprächsabend mit Abt Nikodemus Schnabel

Abt Nikodemus Schnabel lebt seit 20 Jahren im Heiligen Land, seit Februar 2023 leitet er die Jerusalemer Dormitio-Abtei. Was er im Heiligen Land erlebt, sei nicht immer einfach. Er selbst sagt: „Ich erlebe einen enormen Anstieg von Hass und Gewaltakten gegen uns Christen. Doch auf der anderen Seite erlebe ich auch zahlreiche Zeichen der Solidarität, was mir Trost und Hoffnung gibt.“

Ausstellung »Menschlichkeit | P. Sandesh Manuel OFM«

Die Ausstellung »Menschlichkeit« eröffnet am 1. Juni 2023 um 19.00 Uhr im QuoVadis? und zeigt Arbeiten des Franziskanermönches P. Sandesh Manuel. Die Malereien des Franziskaners zeigen das menschliche Antlitz in dramatischen Momenten seiner Wahrnehmungen.

Ausstellung zu Säkularinstituten in Österreich

Neben den Ordensgemeinschaften existieren als zweites Institut des geweihten Lebens die Säkularinstitute. Eine Ausstellung im QuoVadis befasst sich exemplarisch damit. Es sind in Österreich acht sogenannte Weltinstitute mit rund 200 Menschen gruppiert, die nach den evangelischen Räten (Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam) leben und in allen gesellschaftlichen Milieus in der Nachfolge Jesu Christi präsent sind. Mit seinem päpstlichen Schreiben Provida Mater Ecclesia (Die vorausschauende Mutter Kirche) vom Jahr 1947, anerkannte Papst Pius XII. diese »diskrete« Form der Berufung.

Gib dir ein Zeichen. Katholische Tattoo-Aktion im Quo vadis?

Am Samstag, dem 15. April 2023, wird von 10.00 bis 18.00 Uhr im Quo vadis? (Stephansplatz 6, 1010 Wien) tätowiert. Im Rahmen eines FREE TATTOO WALK-IN können Interessent:innen aus einem kleinen Repertoire an christlichen Motiven auswählen und sich direkt vor Ort durch den renommierten Tattoo-Artist Silas Becks aus Stuttgart stechen lassen. Das Quo vadis?, die Begegnungsstätte der österreichischen Orden, greift hier die vielfältigen Traditionen auf, die die Tätowierung im Christentum über die Jahrhunderte ausgebildet hat. 

30.6.2022 | Sommerfest

Das Sommerfest von Quo vadis? und dem Verein Jakobsweg Wien fand Ende Juni im Zwettlerhof statt. Alle Freundinnen und Freunde, Interessierte und Partner waren herzlich dazu eingeladen! Für ein Glaserl Wein, Musik, Showeinlagen und nette Leut‘ war gesorgt. Hier einige Einblicke in die Verabschiedung von Lisa Huber, Veronica Ilse und Michal Klucka. Zudem wurde das neue Programmheft und der neue Leiter Christopher Campbell vorgestellt! 

23.06.2022 | Vernissage: Betteln mit Gott mit Arne Lessig

Wie Arne Lessig diese Fotodokumentation angelegt hat, davon erzählte er bei der Vernissage: Das alltägliche Leben miteinander zu teilen, das war für die Entstehung der Fotographien nötig. Zu den Erfahrungen des jungen Anthropologen sprach Lisa Huber, von Angeboten der Orden, die Mitleben ermöglichen. Bruder Damian von der Gemeinschaft von Lamm hat noch mehr von ihrer Gemeinschaft erzählt. Sehen Sie hier einige Fotos von der Vernissage! 

10.06.2022 | Lange Nacht der Kirchen

Bei der Langen Nacht der Kirchen 2022 fand zuerst eine Podiumsdiskussion über die Ängste und Hoffnungen dieser Zeit statt ("Miteinander im Dialog"), moderiert von Henning Klingen. Dann gab es ein Konzert der Pianistin Clara Sophie Murnig. Und den Abschluss bildete ein Nachtgebet im Zwettlerhof. Im Hof waren den ganzen Abend über Pilgerberater*innen und Ordensleute für Informationen und Gespräche anwesend.