Die Freiwilligenbörse der Ordensgemeinschaften in Wien und Niederösterreich

Sich in einer Ordensgemeinschaft engagieren

Mit der Initiative "Ora et colabora - die Freiwilligenbörse der Ordensgemeinschaften in Wien und Niederösterreich" laden wir Sie ein, sich in einer Ordensgemeinschaft zu engagieren. Sie haben Lust sich ehramtlich zu engagieren? Hier finden Sie alle Informationen dazu! 

Den Frieden des Herzens finden | Jesus- Gebet

Zu den ersten Gebetsexperten unter den Christen zählen die sogenannten Wüstenväter und, weniger, aber auch, Wüstenmütter. Als das Christentum römische Staatsreligion wurde und etabliert war, zog es - man kann sagen: - Massen von Aussteigern in die Wüste, um dort eine radikale Form der Gottsuche zu pflegen und den Frieden des Herzens zu finden. Dort in der Wüste hatten sie es aber vor allem mit sich selbst und dem ganzen Unfrieden in sich zu tun.

Berufungsg'schichten: Mission Vertrauen

Im Quo vadis? interessieren wir uns für die Berufung von Menschen: Wie gelingt mein Leben und was hat das mit Gott zu tun? Dafür lassen wir uns von anderen erzählen, wie sie ihre Berufung gefunden haben und wie sie sie leben: Berufungsg'schichten.
Sr. Regina Köhler CJ, *1966 in Hannover, arbeitete während ihres Noviziats in der Congregatio Jesu in Wien im Quo vadis? mit. Nun schreibt sie uns aus ihrem Juniorat in Hannover, wo sie als Referentin für Spirituelle Beratung und Begleitung pastoraler Teams im Bistum Hildesheim tätig ist und für das Zentrum Maria Ward Coaching, Supervision und Gestalttherapie für Einzelne, Gruppen und Organisationen anbietet:

Fernweh - verantwortungsvoll reisen

Seit Montag, 18. Mai gibt es im Quo vadis? eine kleine Ausstellung, die die Frage nach verantwortungsvollem Reisen aufwirft. Schautafeln mit Reflexionsfragen und Bilder von "ausserORDENtlich" laden zu dieser Auseinandersetzung ein. 

Seit 18. Mai ist das Quo vadis? wieder montags bis freitags von 10-18 Uhr geöffnet. In unserem Blog finden Sie weiterhin Impulse und Inspirationen. 

Dankbarkeit: ein Pflänzchen der Zuversicht

„Dankbare Menschen leuchten“, wurde mir einmal gesagt. Und ja, es scheint, als gäbe es unterschiedliche Brillen, mit denen Menschen durch die Welt gehen: Einige finden laufend etwas, woran sie sich freuen, Andere scheinen fixiert zu sein auf die Zumutungen, die ihnen das Leben gibt. „Wir denken, Menschen seien dankbar, weil sie glücklich sind. Aber stimmt das denn? Wenn wir genauer hinsehen, werden wir feststellen, dass Menschen glücklich sind, weil sie dankbar sind“, schreibt Br. David Steindl-Rast. Der Benediktiner lehrt Dankbarkeit als Kernstück einer spirituellen Lebensweise.