Berufungsg’schichten: Ich bin der Weg

Im Quo vadis? interessieren wir uns für die Berufung jedes Menschen: Wie gelingt mein Leben und was hat das mit Gott zu tun? Auf dieser Suche lassen wir uns von Ordensleuten erzählen, wie sie ihre Berufung gefunden haben und wie sie sie leben: Berufungsg'schichten. In Kooperation mit dem Canisiuswerk und meinekirchenzeitung.at PA Sr. Dr. Gertraud Johanna Harb (*1983) arbeitet als Seelsorgerin im Zentrum für Theologiestudierende, Graz. Ihren Weg zu den Kreuzschwestern beschreibt „Sr. Gerti“ so:

Gemeinsam beten

Auch während das Quo vadis? geschlossen hat, laden wir hier Sie weiter täglich zum gemeinsamen Mittagsgebet ein. Wenn auch eingeschränkt sind, sind wir so im Gebet verbunden. Eine Unterbrechung in der Mitte des Tages tut gut: Man kann frei werden für den Nachmittag. 

Schreibcafé – Einladung zum kreativen Schreiben: ein Einblick

Einmal im Monat gibt Mag. Doris Schmidt Impulse zum kreativen Schreiben. Sie gibt in diesem Blogbeitrag Einblicke ins gemeinsame Arbeiten und teilt einen Text, den eine Teilnehmerin verfasst. Dass darin vom Quo vadis? die Rede ist, ist ein schöner Zusammenfall. Lesen Sie hier mehr über dieses Angebot im Quo vadis? und die Art und Weise, wie Doris Schmidt das Schreibcafè anlegt. 

Lichter der Verbundenheit

Wir verteilen Lichter der Verbundenheit. Sie sind Zeichen dafür, dass niemand allein sein soll. Auch in Zeiten des Rückzuges wollen wir in Beziehung bleiben. Diese Lichter der Verbundenheit verteilen wir am Mittwoch, 2., Donnerstag, 3. und Freitag, 4. Dezember im Zwettlerhof und rund um den Stephansdom. Das Team vom Quo vadis? ist an den drei Tagen von 13-14 Uhr dort, um Ihnen ein Licht der Verbundenheit zu schenken und mit Ihnen kurz ins Gespräch zu kommen. 

Advent: eine Spur Normalität

Abt em. Christian Haidinger OSB war von 2005 bis 2014 Abt des Stiftes Altenburg, 2013 wurde er erster Vorsitzenden der Superiorenkonferenz der männlichen Ordensgemeinschaften. Diese Aufgabe füllte er bis 2020 aus. Er ist bekannt für seine tiefsinnigen Predigten und Texte. Dabei darf ein zuversichtlicher und humorvoller Ton nie fehlen. Er teilt mit uns seine Gedanken zum Advent in diesen außergewöhnlichen Zeiten. Ein Text, der zum Gebet einlädt.