Das Quo Vadis? schließt seine Pforten und sagt VIELEN DANK!

Nach zwölf Jahren wertvoller Arbeit in einem Team von engagierten Ehrenamtlichen, bestehend aus Laien und Ordensleuten, sowie einem hauptamtlichen Team schließt das Quo Vadis?. Wir danken zahlreichen Besucher:innen unserer Veranstaltungen sowie den vielen Menschen, die über die Jahre hin das Quo Vadis? als Begegnungsstätte am Stephansplatz lieb gewonnen hatten!

 

Fest der Berufung

Das Fest der Berufungen zelebriert die vielfältigen Formen christlicher Nachfolge und ist ein besonderer Tag im Kalender. Wir laden Sie herzlich ein, am Festgottesdienst teilzunehmen sowie anschließend zur Agape im Zwettler-Hof zu kommen!

Als Christ im Heiligen Land: „Jerusalem küsst und beißt einen praktisch täglich“

Ein Gesprächsabend mit Abt Nikodemus Schnabel

Abt Nikodemus Schnabel lebt seit 20 Jahren im Heiligen Land, seit Februar 2023 leitet er die Jerusalemer Dormitio-Abtei. Was er im Heiligen Land erlebt, sei nicht immer einfach. Er selbst sagt: „Ich erlebe einen enormen Anstieg von Hass und Gewaltakten gegen uns Christen. Doch auf der anderen Seite erlebe ich auch zahlreiche Zeichen der Solidarität, was mir Trost und Hoffnung gibt.“

Ausstellung »Menschlichkeit | P. Sandesh Manuel OFM«

Die Ausstellung »Menschlichkeit« eröffnet am 1. Juni 2023 um 19.00 Uhr im QuoVadis? und zeigt Arbeiten des Franziskanermönches P. Sandesh Manuel. Die Malereien des Franziskaners zeigen das menschliche Antlitz in dramatischen Momenten seiner Wahrnehmungen.

Ausstellung zu Säkularinstituten in Österreich

Neben den Ordensgemeinschaften existieren als zweites Institut des geweihten Lebens die Säkularinstitute. Eine Ausstellung im QuoVadis befasst sich exemplarisch damit. Es sind in Österreich acht sogenannte Weltinstitute mit rund 200 Menschen gruppiert, die nach den evangelischen Räten (Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam) leben und in allen gesellschaftlichen Milieus in der Nachfolge Jesu Christi präsent sind. Mit seinem päpstlichen Schreiben Provida Mater Ecclesia (Die vorausschauende Mutter Kirche) vom Jahr 1947, anerkannte Papst Pius XII. diese »diskrete« Form der Berufung.