„Das Malen war von Anfang an da“: Pater Sandesh Manuel stellte Sonnengesang-Zyklus aus

„Diese Schulkarte hat Sandesh umgestaltet. Die Erde schaut uns an, nicht wir haben Anspruch auf sie, sondern sie ist uns ein Gegenüber. In seiner indischen Muttersprache steht Mutter und Vater drauf: Mutter Erde. Ohne sie gibt es uns nicht“, beschriebt Elias van Haaren das größte Werk der Ausstellung. Der Blick des Besuchers, der in den vergangenen Wochen ins Quo vadis? kam, fiel als erstes auf diese große alte Schullandkarte. Dieses Werk gilt als Anfang des Zyklus zum Sonnengesang, welchen Pater Sandesh Manuel im September und Oktober ausgestellt hatte.

Die schönsten Pilgererinnerungen

Der heurige Sommer war eine Einladung zum Pilgern. Die Corona-Zeit hatte auch das Pilgern erschwert. Endlich war es wieder möglich aufzubrechen und Neues zu entdecken. Wir haben Pilger*innen gefragt, warum sie sich auf den Weg machen und welche ihre schönsten Sommer-Pilger-Erinnerungen waren. 
Im Quo vadis? finden regelmäßig Pilger-Veranstaltungen statt: zum Austauschen, zum Informieren, zum Träumen. 

Was würde Jesus tun?

Ab Oktober laden wir zur Weggemeinschaft für junge Erwachsene ein. Junge Erwachsene wollen gemeinsam beten, Glauben teilen und essen. Kann das Christ-Sein in der heutigen Zeit vlt. ganz ersetzt werden? Markus Schlagnitweit verneint diese Frage: Die christliche Botschaft zielt für ihn darauf ab, das Leben von Christen und Christinnen zu verändern. Damit wird es zugleich zu einer Kraft, die sich unweigerlich in der Welt zeigt. Ein Angebot mit Michal Klučka SDB. 

Woche der Dankbarkeit

In der Woche der Dankbarkeit laden wir ein, zu teilen, wofür Sie dankbar sind. Im Zwettlerhof und im Quo vadis? gibt es Impulse zur Dankbarkeit. Von Montag, 8. November bis Freitag, 12. November können Sie praktisch im Vorbeigehen Zitate von Bruder David Steindl-Rast zur Dankbarkeit mitnehmen und im Quo vadis? notieren und aufhängen, wofür Sie dankbar sind. In der Vorbereitung auf diese Woche der Dankbarkeit haben wir im Team festgestellt, dass es ermutigt zu lesen, was andere dankbar stimmt. In diesem Beitrag hat sich Lisa Huber mit einer Kultur der Dankbarkeit auseinandergesetzt. 

„Es gibt Zufälle …“

Immer wieder diese Zufälle! Dieser doch sehr häufig geäußerte Stoßseufzer ist wohl jeder/jedem von uns schon über die Lippen gekommen! Dabei kann der Blick auf die „Zufälle“ in unserem Alltag und meine Reaktion darauf recht zweideutig sein: voller Freude und Dankbarkeit über eine unerwartete Begegnung, eine bereichernde Erfahrung, eine Einsicht, die mich weiterbringt – oder was immer!