Geschichten vom Scheitern teilen: Fuckup Night Vienna

Die Fuckup Nights sind eine globale Bewegung bei der Misserfolge geteilt, hinterfragt und die Lerneffekte daraus zelebriert werden. Bei jeder Veranstaltung sprechen 3-4 Speaker über ihr persönliches Scheitern. Dejan Stojanovic, Veranstalter der Fuckup Nights, verfolgt die Vision, Scheitern politisch, gesellschaftlich und persönlich zu entstigmatisieren und steht für einen Mindset, der zum Erfolg führt.

Sr. Beatrix Mayrhofer im Gespräch: Veranstaltungstipp

„Die Berufung zur Ordensfrau, zum Ordensmann ist außergewöhnlich. Wir wollen davon im Radio erzählen“, so beschreibt Lisa Huber das Anliegen der Veranstaltungsreihe „Prominente Ordensleute“. Die Leiterin des Quo vadis? freut sich, zusammen mit Radio Klassik Stephansdom bekannte Ordensleute vors Mikrophon zu bringen.

Fünf Tipps für das Pilgern: Von guten Schuhen und richtiger Ausrüstung

Immer mehr Menschen entdecken die Faszination am Pilgern. Fünf Tipps für Anfänger und Fortgeschrittene hat Alma Maria Becker, die Verantwortliche für den Bereich Pilgern im „Quo Vadis?“ Wien. Aufgezeichnet von Michael Ausserer, für das Inpuncto-Magazin.

Lesetipp: Fünf Literaturhinweise

Geistvolle Bücher sind wie geistliche Begleiter: Sie helfen, mich selbst zu verstehen, geben Impulse für den nächsten Schritt und bestärken mich, diesem großen Gott und Seinem Weg mit mir auch am heutigen Tag zu vertrauen. In diesem Blog finden Sie Buchempfehlungen, die der Sehnsucht nach einem spirituellen Leben und der Suche nach der persönlichen Berufung solche Begleiter sind. Vielleicht ist eine Sommerlektüre dabei.

Berufungsg'schichten: Gegen den Strom

Im Quo vadis? interessieren wir uns für die Berufung jedes Menschen: Wie gelingt mein Leben und was hat das mit Gott zu tun? Dafür lassen wir uns von Ordensleuten inspirieren, die erzählen, wie sie ihre Lebensform gefunden haben: Berufungsg'schichten. In Kooperation mit dem Canisiuswerk.  Sr. Christina Blätterbinder SSpS (*1985) gehört zu der weltweiten Gemeinschaft der Dienerinnen des Heiligen Geistes (Steyler Missionsschwestern). Sie erzählt von den Stationen, die ihre Gottesbeziehung formten: