Berufungsg'schichten: Jesus Christus nachfolgen

Im Quo vadis? interessieren wir uns für die Berufung jedes Menschen: Wie gelingt mein Leben und was hat das mit Gott zu tun? Dafür lassen wir uns von Ordensleuten inspirieren, die erzählen, wie sie ihre Lebensform gefunden haben: Berufungsg'schichten. In Kooperation mit dem Canisiuswerk. Frater Peter Maria Pendl OCD(*1983) aus der Weststeiermark studierte Geschichte, als ein Buch in ihm den Glauben an Jesus Christus weckt. Die Bekehrung ist mit einem Ordensruf verbunden. Nach ausführlicher Auseinandersetzung führt in die Sehnsucht nach einem intensiven Gebetsleben in den Karmel. Er schreibt uns aus Toulouse:

"Darum bin ich Theologin: Begegnung ist der Schlüssel!"

Der Glaube ist für Lisa Huber etwas, das von Anfang an da war. Gespräche über Jesus und Gott waren ihren Eltern sehr wichtig. "Ich durfte schon als kleines Kind erfahren, was es bedeutet sich einem Gott als Gegenüber anzuvertrauen, was es bedeutet, nicht alleine unterwegs zu sein", sagt sie. Heute lebt die 30-jährgie gebürtige Südtirolerin, in Wien und leitet das Quo vadis? Begegnung und Berufung im Zentrum, eine Einrichtung der österreichischen Ordensgemeinschaften. Die Erzdiözese Wien hat in einem Video unsere Leiterin befragt, warum sie Theologin wurde. 

Neues Programmheft: Geistesgegenwärtig sein

Unser neues Programmheft stellt alle Termine von September 2021 bis Jänner 2022 dar. Hier finden Sie auch eine digitale Version. Bitte beachten Sie, dass für alle Veranstaltungen eine Anmeldung sowie ein Nachweis, genesen, geimpft oder PCR-getestet zu sein, notwenig ist.
Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt in diesem Semester auf den Impulsen und Besonderheiten der Spiritualität der Orden. Lesen Sie hier mehr darüber! 

Sr. Elisabeth Muche, Helferin

Berufungsg'schichten: Beten und die Neuropsychologie

Im Quo vadis? interessieren wir uns für die Berufung jedes Menschen: Wie gelingt mein Leben und was hat das mit Gott zu tun? Dafür lassen wir uns von Ordensleuten inspirieren, die erzählen, wie sie ihre Lebensform gefunden haben: Berufungsg'schichten. In Kooperation mit dem Canisiuswerk. Sr. Elisabeth Muche sa (*1990) legte vor zwei Jahren ihre ersten Gelübte bei der Kongregation der Helferinnen ab. Sie schreibt von der Entscheidung zum Gebet und der Erfahrung gemeinsamen Menschseins:

Beim Namen nennen: Menschen sterben an den europäischen Außengrenzen

Tausende Menschen sind beim Versuch, nach Europa zu flüchten, gestorben. Die meisten ertranken im Mittelmeer. Andere erstickten in Lastwagen. Im Quo vadis? wird den Verstorbenen am Allerseelentag gedacht, indem deren Namen vorlesen und in Stille verweilt wird. Zwischen 15 und 18 Uhr werden Freiwillige gesucht, die das Vorlesen der Namen übernehmen wollen.