12.5.2022 | Vernissage Im.Puls Astrid Friedl

Es war ein lauer Maiabend, an dem die Ausstellung "Im.Puls" im Quo vadis? eröffnet wurde: Jeder Sitzplatz war besetzt, wie Astrid Friedl sehr persönlich über die Geschichte hinter den Werken und ihren Inspirationsquellen sprach. Dass Kunst eine heilsame Wirkung hat, hat sie am eigenen Leib erfahren. Die Ausstellung, welche bis 22. Juni zu sehen ist, stellt sehr unterschiedliche Bilder und Objekte aus, die um die Frage nach dem Schmerz, der Geborgenheit, der Vergangenheit und dem Leben kreisen. 

10 Jahre Quo vadis? feiern

Am 2.2.2012 wurde das Quo vadis? in Wien eröffnet. Am Freitag, 4.2.2022 wurde bei einem kleinen Festakt das 10jährige Bestehen gefeiert. Es sind 10 Jahre der großzügigen Einladung, zu einem Gespräch, zu Stille, zu Informationen über das Pilgern oder das Gastsein im Kloster; und 10 Jahre Inspiration in Lebensentscheidungen, Berufungsfragen und christlicher Lebenspraxis. Hier einige Bilder von dem covid-bedingt kleinem Fest. 

Vernissage Nah und fern | 17. Jänner 2022

Heidrun Bauer ist Künstlerin und Ordensfrau. Seit 1992 ist sie als Salvatorianerin in der Geistlichen Begleitung und in ihrem Atelier tätig. Für die Ausstellung haben ihre Bilder mit den Texten vom Theologen Franz Schmidsberger zusammen gefunden. Die Ausstellung ist bis 11.3.2022 im Quo vadis? zu sehen. 

Lange Nacht der Kirchen 2021

Schön war die heurige Lange Nacht der Kirchen 2021. Unser Pop-Up-Ausstellung im Zwettlerhof vor dem "Quo vadis?" mit den Illustrationen von Daniel Lienhard zum Thema "Wer in diesem Land die Arbeit macht" zog die Blicke zahlreicher Passant/innen auf sich. Bei unseren Info-Ständen der Ordensgemeinschaften und des Jakobsweges Wien konnten wir viele Besucher/innen beraten und mit ihnen ins Gespräch kommen. Hier mehr Infos zur Ausstellung!

Lesung mit Musik: Das Hohelied | 16.2.2021

Im Nachklang des Valentinstags haben Eva Reinold und Jan Nikolaus Cerha das Hohelied der Liebe gelesen. Musikalisch begleitet wurden sie vom Duo Vila Madalena, Franz Oberhaler (Saxophon und Klarinette) und Niko Zaric (Akkordeon). In Kooperation mit der KPH Wien. 

Ash to go | Aschermittwoch 2021

Vieles ist durch den Virus Covid19 anders: Selbst der Aschenritus hat sich heuer verändert gezeigt. Das Kreuz wurde nicht auf die Stirn gezeichnet, sondern auf den Kopf gestreut. Rund 100 Personen haben sich den persönlichen Aschensegen durch Pater Saverius Susanto, ein Steylermissionar im Quo vadis? abgeholt. 

Finissage: Klemens-Maria-Hofbauer-Ausstellung

Am 1. Oktober wurde die Austellung über den Wiener Stadtpatron mit einem Gespräch mit Bäckermeisterin Catherine Schrott beendet. Sie hat das Rezept der bekannten Klemensweckerl rekonstruiert. Darüber hinaus verbindet sie einiges mit dem Heiligen Klemens Maria Hofbauer: Beide sind Bäcker; beide sind Seelsorger mitten in der Stadt; beide sind Anpacker. "Ich hab jeden Tag die Chance neu anzufangen! Das ist ein Segen!", sagt Catharine Schrott. Hier sehen Sie einige Bilder der Veranstaltung. 

Mittwoch ist Ordenstag - Piaristen

"Wer sich so klein macht wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf." Das ist die Berufungsgeschichte vom Heiligen Josef Calasanz. Er hat vor 400 Jahren in der Arbeit mit den Kindern einen Weg zu Gott eingeschlagen. Seither engagiert sich die Ordensgemeinschaft, die er gegründet hat, für Kinder und Jugendliche. So tun es auch die Piaristen in Wien. Pater Jean de Dieu Tagne SP hat am Mittwoch, 30. September das Gebet im Quo vadis? zur Mittagszeit gestaltet. Er und seine Mitbrüder, Br. Prakash Kamalapuram SP und Br. Ratheesh Rajappan SP, haben dann beim Mittagstisch von Ihrer Arbeit erzählt. 

Vernissage: Klemens Maria Hofbauer

Am 31. August wurde die Ausstellung "Klemens Maria Hofbauer - vom südmährischen Bäckerjunge zum Stadtpatron von Wien" eröffnet. Hier einige Bilder von der Ausstellung!

Drum bin ich gern Christ/in...

Anlässlich der Weltgebetswoche für geistliche Berufungen haben wir Menschen gebeten, über ihre Freude und Motivation zum Christsein zu erzählen. 

Hier finden Sie den Blogbeitrag, der dazu eingeladen hat, miteinander für Berufungen zu beten.